Vorarlberg Online
Der steirisch-deutsche Chip- und Sensorenhersteller ams-Osram hat im ersten Quartal 2026 um drei Prozent weniger Umsatz und einen bereinigten Verlust von 72 Mio. Euro gemacht. Die Rahmenbedingungen - geopolitische Krisen, steigende Edelmetallpreise und ein schwacher Dollar - hätten es dem Konzern "nicht leicht gemacht", in dem schwierigen Umfeld sei das dennoch "ein solides Ergebnis" gewesen, sagte Konzernchef Aldo Kamper am Donnerstag in einer Pressekonferenz.
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