der Freitag
Während die Automobilindustrie schwächelt, boomt der Rüstungssektor – politisch gewollt und mit Milliarden gefördert. Unternehmen wie VW setzen jetzt auf Waffenproduktion, auch in Kooperation mit israelischen Rüstungskonzernen Der deutschen Automobilindustrie geht es schlecht. Das hat einmal mehr die vergangene Woche gezeigt. Mit Volkswagen (VW), Mercedes-Benz und Porsche meldeten gleich drei Autohersteller für das erste Quartal teils massive Gewinnrückgänge. Zudem gingen mit Bohai und der Schlote-Gruppe zwei Autozulieferer in die Insolvenz . Ganz anders die Rüstungsindustrie. Hier hat Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) in der vergangenen Woche weitere Steuermilliarden lockergemacht. Nach den nun vorgelegten Haushaltseckwerten sollen die Rüstungsausgaben 2027 auf 105,8 Milliarden Euro steigen, 23,1 Milliarden Euro mehr als in diesem Jahr. Schon jetzt können sich die Rüstungsbetriebe vor Aufträgen kaum retten . Zum Sinnbild dieser Entwicklung ist inzwischen das VW-Werk i Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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