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Die Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft (Gesiba) wird derzeit zu einer Gesellschaft mit bedingter Haftung (GmbH) umgebaut. Die andere Rechtsform soll Effizienz bringen. FPÖ warnt hingegen, dass der gemeinnützige Wohnungsvermieter als "Befehlsempfänger" für unter anderem Infrastrukturprojekte missbraucht wird. WIEN. Seit 1921 ist das Konzept der Gemeinnützigen Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft (Gesiba) klar. Leistbare und qualitative Wohnungen sollen entstehen. Und das taten...
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