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Der Umwelt zuliebe: Wo Wiener Neustadt in den Radverkehr investiert
KURIER

Der Umwelt zuliebe: Wo Wiener Neustadt in den Radverkehr investiert

620.000 Euro investiert die Stadt Wiener Neustadt in den Ausbau und die Attraktivierung des Radverkehrs. Mit einer „umfassenden Radverkehrsoffensive“, wie man es im Rathaus bezeichnet, will man heuer ein Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen. Geplant sind mit dem Maßnahmenpaket neue Radwege, zusätzliche Grünpfeile, neue Bodenmarkierungen sowie zahlreiche Planungs- und Prüfprojekte, die das Radfahren sicherer und komfortabler machen sollen. Ziel der Offensive ist es, den Anteil des Radverkehrs zu steigern und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Lebensqualität in der Stadt zu leisten. Die Verantwortlichen wie Infrastrukturstadtrat Franz Dinhobl (ÖVP) und Umweltstadtrat Norbert Horvath (SPÖ) betonen dabei vor allem die Bedeutung eines gut vernetzten und sicheren Radwegenetzes. Gewinn für die Umwelt „Mit den Investitionen in neue Radwege, sichere Querungen und moderne Verkehrsführungen schaffen wir die notwendige Infrastruktur, damit das Fahrrad im Alltag noch attraktiver wird“, erklärt Dinhobl . Jeder zusätzliche Weg, der mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zurückgelegt wird, sei ein Gewinn für unsere Umwelt und die Lebensqualität in der Stadt, meint Horvath. In Bau befinden sich einige neue Radfahranlagen wie in der Aspanger Zeile, in der Lachtengasse-Hubertusgasse oder der Radweg Föhrenwald. Errichtet werden zwei zusätzliche Nextbike-Stationen im Stadtgebiet.

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