der Freitag
Die Linke kündigt eine bundesweite „Protestkaskade“ gegen den „organisierten Sozialraub“ der schwarz-roten Bundesregierung an. Sie will an die Anti-Hartz-4-Demos von 2004 anknüpfen – kann sie damit erfolgreich sein? Während auf Twitter und Bluesky noch darum gestritten wird, wo in den sozialen Medien eine linke Partei am besten wirken könne, zieht es die Linkspartei nach draußen: auf die Straßen. „Außerordentliche Zeiten brauchen außerordentliche Maßnahmen “ – mit diesen Worten kündigte die Linken-Vorsitzende Ines Schwerdtner am Freitagfrüh bei einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz im Hof des Berliner Karl-Liebknecht-Hauses eine Reihe von Protesten gegen die Kürzungspolitik der schwarz-roten Bundesregierung an. Am Donnerstagabend war der Parteivorstand zu einer gleichfalls „außerordentlichen“ Beratung mit den Landesvorsitzenden und Landesgeschäftsführer*innen zusammengekommen. In dem dort gefällten Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Go to News Site