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Mit der politischen Korrektheit ist es so eine Sache. Man soll nicht homophob sein, nicht frauenfeindlich und natürlich auch nicht rassistisch. Da ist es gar nicht so leicht, als weißer, privilegierter Theatermacher ein Stück über die Lebensrealität der ungarischen Rom:nja auf die Bühne zu bringen. Diese Ausgangslage verhandelt Ádám Császi in seinem Film "3000 Einzelteile", dessen Theaterversion am Freitag im Akademietheater Premiere feierte. Eine Satire, die es in sich hat.
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