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Ulrich Schneider: „Wie lange wollen wir warten, bis wir auf die Straße gehen?“
der Freitag

Ulrich Schneider: „Wie lange wollen wir warten, bis wir auf die Straße gehen?“

Der frühere Paritätische-Geschäftsführer warnt vor einer Zäsur: Die Regierung Merz betreibe keinen Reformkurs, sondern „Zerstörung“. Im Interview spricht er über Abstiegsängste, den Aufstieg der AfD – und die Hoffnung auf Widerstand Ob Bürgergeld, Arbeitszeit, Rente oder Gesundheitssystem – kaum vergeht ein Tag, an dem die Bundesregierung unter Friedrich Merz nicht neue drastische Einschnitte für breite Teile der Bevölkerung ankündigt. Für den ehemaligen Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Ulrich Schneider ist das längst kein gewöhnlicher Sparkurs mehr, sondern ein „historischer Angriff“ auf die sozialen Sicherungssysteme. Im Interview spricht Schneider über eine neue Eskalationsstufe neoliberaler Politik, die zunehmende Krise der SPD, wachsenden Abstiegsängste – und warum von dieser Entwicklung vor allem Rechtsextreme profitieren. Seine Hoffnung liegt in neuen Sozialprotesten, an denen er sich auch selbst beteilig Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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