der Freitag
Agnes Gryczkowska hat mit Marina Abramović an deren Ausstellung „Balkan Erotic Epic“ gearbeitet. Ein Gespräch über die intensive Energie der Künstlerin und einen Besuch in ihrem schwarzen, sternförmigen Ferienhaus bei New York Die Ausstellung Balkan Erotic Epic im Berliner Gropius-Bau ist so erfolgreich, dass die Öffnungszeiten erweitert wurden. Und man kann von Marina Abramović halten, was man will, die kuratorische Leistung der Schau ist nicht zu leugnen. Agnes Gryczkowska wurde dafür von Gropius-Bau-Direktorin Jenny Schlenzka eingeladen, gemeinsam haben sie die Ausstellung kuratiert. der Freitag: Frau Gryczkowska, wie sind Sie in Ihrer Arbeit vorgegangen? Agnes Gryczkowska: Es sollte keine Retrospektive sein, darauf hat Marina bestanden. Es gab in ihrer Arbeit schon immer den Aspekt des Erotischen, des Todes, des Rituals, auch der Folklore und den osteuropäischen Ansatz. Jenny Schlenzka und ich wollten das Thema Erotik näher beleuchten. Ich bewundere Georges Bataille, viele seiner Ideen Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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