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Theater | Macht, Verrat, Aufruhr: Das Theatertreffen wird zum politischen Spiegel
der Freitag

Theater | Macht, Verrat, Aufruhr: Das Theatertreffen wird zum politischen Spiegel

Von „Wallenstein“ über „Mephisto“ bis zu „Il Gattopardo“: Das diesjährige Theatertreffen in Berlin sucht das Politische im Klassischen. Eine Zwischenbilanz Theater, das nach Essen duftet. Das flüstert, verführt, charmiert. Und droht. Theater, das mit Luxus-Interieurs prunkt oder auf ein einziges Requisit setzt. Theater mit Nerd-Girls und souverän schlagfertigen Fräuleins, mit NS-Granden und Kriegstreibern. Sieben Stunden lang oder nur 90 Minuten: Vielfältig ist die Kunst, die beim diesjährigen Theatertreffen 2026 in Berlin zu sehen ist. Zehn Inszenierungen zitiert die siebenköpfige Jury aus Kritiker*innen alljährlich nach Berlin. „Bemerkenswert“ müssen die Produktionen sein, um eingeladen zu werden. Ein interpretationsoffenes Kriterium, das Überraschungen ermöglicht und ungewöhnliche Entscheidungen rechtfertigt. Umstritten ist gleich der Eröffnungsabend: Il Gattopardo Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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