Vorarlberg Online
Auch knapp zwei Wochen nach dem Aussetzen des mehrfach an der Ostseeküste gestrandeten Buckelwals gibt es keine Daten dazu, wo das Tier ist und ob es überhaupt noch lebt. Der GPS-Sender liefere weiterhin keinerlei Signale zur Ortung, hieß es am Donnerstag von der Privatinitiative zum Transport des Wals. Es gebe überhaupt keine Daten mehr. Auch dem Umweltministerium des ostdeutschen Bundeslands Mecklenburg-Vorpommerns liegen weiterhin keinerlei Informationen vor, hieß es.
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