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Im Gespräch | Katja Hoyer über Weimar während der NS-Zeit und heute: „Ein erschreckendes Muster“ | Collector
Im Gespräch | Katja Hoyer über Weimar während der NS-Zeit und heute: „Ein erschreckendes Muster“
der Freitag

Im Gespräch | Katja Hoyer über Weimar während der NS-Zeit und heute: „Ein erschreckendes Muster“

Katja Hoyer wurde vor drei Jahren mit dem Buch „Diesseits der Mauer“ über das Alltagsleben in der DDR bekannt. Mit ihrem neuen Buch taucht sie nun in die Geschichte Weimars und seiner Bewohner ein Gerade viel los, sagt Katja Hoyer und atmet laut aus. Das neue Buch der Historikerin über Weimar erscheint in diesen Tagen auf Englisch, Deutsch und Niederländisch. Im Bildausschnitt von ihrem Arbeitszimmer in East Sussex liegen einige Exemplare schon auf dem Regal. der Freitag: Frau Hoyer, Sie durchmessen die Stadt Weimar als eine Art Doppelbild aus Goethe-Tradition und Schauplatz der kurzen ersten deutschen Republik. Was war Ihre Hypothese bei der Arbeit? Katja Hoyer: Über die Weimarer Republik ist sehr viel geforscht worden. Ich wollte einen neuen Zugang finden, einen menschlicheren Blick eröffnen. Und es damit einer Öffentlichkeit ermöglichen, nuanciertere Schlüsse zu ziehen. Dafür brauchte ich einen konkreten Ort, eine konkrete Gruppe von Menschen Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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