Tiroler Tageszeitung
Der Verdächtige im Fall des Erpressungsversuchs gegen den deutschen Babykosthersteller Hipp bleibt in Untersuchungshaft. Diese wurde am Dienstag bei einer Haftprüfung am Landesgericht Eisenstadt wegen Flucht-, Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr bis 19. Juni verlängert, teilte das Gericht mit.
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