der Freitag
Taugt Donald Trumps und Wladimir Putins Politik der Stärke nur noch zum Schein? Die völkerrechtswidrigen Kriege der USA und Russlands laufen alles andere als nach Plan. Wie der Iran und die Ukraine den Großmächten widerstehen Es war ein aus den Schrecken des Zweiten Weltkriegs resultierendes Gebot, mit der UN-Charta die „Geißel des Krieges“ zu ächten. Zugleich wurden Androhung und Anwendung militärischer Gewalt verboten. Inzwischen wurde der Krieg als Mittel der Politik wieder zur Normalität. Das Denken in geo- wie machtpolitischen Kategorien dominiert und verhilft dazu, den Krieg mit fatalen Konsequenzen zu legitimieren. Besonders Großmächte verfolgen eine Politik der Stärke, aus der sie das Recht ableiten, Angriffskriege zu führen. Man denke an die Feldzüge Russlands gegen die Ukraine und der USA wie Israels gegen den Iran. Da aber Kriege für militärisch Überlegene selten nach Plan ablaufen, wurden in beiden Fällen die politisch-strate Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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