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Tiroler Politik erbost über angebliche Unterinntalbahn-Pläne
Vienna

Tiroler Politik erbost über angebliche Unterinntalbahn-Pläne

Pläne über eine angebliche erneute zeitliche Verschiebung des zweiten Teilstücks der Tiroler Unterinntalbahn zwischen Radfeld und Kufstein/Schaftenau auf die Zeit nach 2040 haben am Donnerstag die Tiroler Landespolitik auf die Palme gebracht. "So geht das nicht. Das kann nicht sein", erklärte Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) im Landtag. Er sprach von einer drohenden "Bankrotterklärung" durch die Bundesregierung. Der Landtag stemmte sich mit einem Allparteienantrag dagegen.

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