der Freitag
Gerade mussten die USA ihre Sanktionen gegen Francesca Albanese aufheben: Warum die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete die polarisierendste Figur des Diskurses um Israel, Gaza und das Westjordanland ist „Die propalästinensische Kultfigur, berufsmäßige Antisemitin und charmante Demagogin…“ So beginnt der „Erfahrungsbericht“ der Jüdischen Allgemeinen über Francesca Albaneses Auftritt im Babylon-Kino in Berlin Ende März . Selten lässt sich die Emotionalität einer Debatte so präzise in einem einzigen Satz einfangen wie hier. Denn der Streit um Francesca Albanese ist längst keiner mehr über Berichte, Fakten oder Zuständigkeiten. Er ist ein Streit über Moral, Sprache und die Grenzen legitimer Kritik. Die ganze Emotionalität der Nahostdebatte kumuliert in dieser italienischen Anwältin. Der Titel ihres jüngsten Berichts: „Folter und Völkermord“ Francesca Albanese ist die wohl Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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