Vienna
Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker findet das geplante Einsparungsvolumen von 2,5 Mrd. Euro im nächsten Doppelbudget "wahrscheinlich sehr knapp bemessen" und vermisst den Blick auf die langfristige Entwicklung ab 2029 . "Das funktioniert nicht mit dem ewigen Fortschreiben. Auch Kürzungen von Investitionen sind ja schwierig, denn irgendwann fehlen sie", sagte sie am Samstag im Ö1-"Mittagsjournal". Beim Unibudget stimmte sie nicht in die Forderung nach mehr Geld ein.
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