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„Bitcoin-Anhänger glauben, sie seien Teil einer Revolution gegen den Deep State“
der Freitag

„Bitcoin-Anhänger glauben, sie seien Teil einer Revolution gegen den Deep State“

Brett Scott ist Anthropologe und arbeitete in London als Broker. Bitcoin ist für ihn ein libertärer Fetisch. Im Interview erklärt er, warum die Bitcoin-Szene gerade deshalb für Donald Trump und Elon Musk so anschlussfähig ist Bitcoin sollte ein Ausweg sein: ein digitales Gegenmodell zu Zentralbanken und staatlicher Kontrolle. Für den Anthropologen Brett Scott ist daraus ein politisch aufgeladenes Spekulationsobjekt geworden – ein Token, der mit Freiheitsversprechen, Rebellion und Anti-Establishment-Mythen überhöht wurde. Im Gespräch erklärt Scott, warum Bitcoin für ihn ein libertärer Fetisch ist, weshalb die Krypto-Kultur so gut zu Donald Trump und rechten Bewegungen passt – und warum nachhaltiges Investieren aus seiner Sicht keine systemische Antwort auf ökologische und soziale Krisen ist. der Freitag: Herr Scott, Sie sind Anthropologe und haben in London als Broker gearbeitet. Was ist Bitcoin für Sie? Brett Scott: Wenn man von Blockchain -Architekturen spr Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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