der Freitag
Johannes Happel auf der Global Sumud Flotilla erlebte hautnah, wie Israel mit den Aktivisten an Bord umging. Die Bilder des Außenminister Ben-Gvir wurden Teil der rechtsextremen Propaganda der israelischen Regierung “Welchen Zweck könnte man verfolgen, diese Gräueltaten oder diesen Umgang mit Aktivisten so ohne Not ins Internet zu stellen", fragt sich Johannes Happel. Der 29-Jährige aus Bochum ist schon in Istanbul, als er erfährt, dass Israels Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, ein Video von seiner Festsetzung veröffentlicht hat. Drei Tage hatte er keinen Kontakt zur Außenwelt. Sein Handy hatte er über Bord geworfen, kurz bevor die israelischen Soldaten das Schiff der Global Sumud Flotilla betraten. Dann sieht er die Bilder: Er und die anderen Mitglieder der Global Sumud Flotilla knien auf dem Boden, die Hände auf dem Rücken gefesselt, die Gesichter gesenkt. Vor ihnen steht Ben-Gvir, schwenkt eine Flagge und ruft: "Willkommen in Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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