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Die schwierige Sicherheitslage im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist nach Angaben von WHO-Direktor Tedros die größte Herausforderung im Kampf gegen das Ebola-Virus. Allein im vergangenen Monat hätten die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen rund 100.000 Menschen vertrieben, sagte der Chef der Weltgesundheitsorganisation nach seiner Ankunft in der kongolesischen Stadt Bunia.
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