Vienna
UNIQA-Chef Andreas Brandstetter erhofft sich nach dem Regierungswechsel in Ungarn eine Senkung oder eine Abschaffung der dort eingehobenen Sondersteuern für ausländische Unternehmen. Mit dem europapolitischen Kurswechsel des neuen Ministerpräsidenten Peter Magyar gebe es die Chance, "dass sich in Ungarn mittelfristig - das wird sicher nicht morgen sein - Standards etablieren, die jenen der anderen EU-Märkte entsprechen", sagte er am Freitag im Gespräch mit der APA.
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