Vienna
Im Zusammenhang mit der Pleite des Immobilienkonzerns Signa ermittelt die WKStA inzwischen zu 16 unterschiedlichen Sachverhalten. In zwei weiteren Verfahren sind die Ermittlungen so weit abgeschlossen, dass "Vorhabensberichte" dazu erstellt wurden, wie die WKStA am Freitag mitteilte. Darin ist eine Empfehlung über Anklage oder Einstellung der Verfahren enthalten, die Oberbehörden, Oberstaatsanwaltschaft bzw. Justizministerium, entscheiden nun, ob es zu einer Anklage kommt.
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