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Der Name „Maria am Gestade“ verweist auf die ursprüngliche Lage der Kirche. Im Mittelalter verlief am Fuß der steilen Uferböschung („Gestade“) ein schiffbarer Donauarm, der heutige Donaukanal. Die im 14. Jahrhundert hochgotisch neu errichtete Kirche war ein wichtiger Anlaufpunkt für Fischer, Schiffer und Flößer. Sie legten unterhalb der Kirche an und beteten hier für eine sichere Reise oder dankten für ihre glückliche Heimkehr. Besonders bemerkenswert ist der filigrane Turmhelm, der auf dem...
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