Vienna
Im Fall einer gesunden Frau, der im Vorjahr in Linz aufgrund einer falschen Krebsdiagnose fälschlicherweise die Gebärmutter entfernt wurde, sind die Vergleichsgespräche mit dem Kepler Universitätsklinikum Linz (KUK) nach Angaben des Anwalts der Patientin gescheitert. Der Frau wurden 70.000 Euro bezahlt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung würden indes noch andauern, berichtete das Ö1 Mittagsjournal des ORF am Samstag.
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