Begegnungen in der Deutschen Bahn: Glückliche Sardinen in der Intercity-Dose
Das Leben kann man auch in vollen Zügen genießen. Sogar mit Fußballfans. Zumindest, wenn es alte Bekannte sind. mehr...
Das Leben kann man auch in vollen Zügen genießen. Sogar mit Fußballfans. Zumindest, wenn es alte Bekannte sind. mehr...
Das Leben kann man auch in vollen Zügen genießen. Sogar mit Fußballfans. Zumindest, wenn es alte Bekannte sind. mehr...
In „At the Sea“ erzählt Regisseur Kornél Munduczó vom Neubeginn einer Frau nach der Sucht. Das alles, irritierend, ohne jede Zuspitzung. mehr...
„Vollkommen inakzeptabel“: Am Schauspielhaus Bochum greifen zwei Zuschauer einen Schauspieler an – weil er einen Faschisten spielt.
Mit einer Vielfalt ästhetischer Mittel erzählt die indische Filmemacherin Madhusree Dutta in ihrem Dokumentarfilm „Flying Tigers“ von einer Reise. mehr...
Er hat die USA porträtiert, indem er über Jahrzehnte ihre Institutionen filmte – und deren Gewaltmechanismen offenlegte. Der Dokumentarfilmer Frederick Wiseman ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
Einer der wichtigsten Geldgeber Epsteins war Leon Black: Milliardär, Großsammler und Mitglied des Aufsichtsrats des Museum of Modern Art. Warum diese Beziehung die weltweite Museumswelt erschüttern könnte.
Einer der wichtigsten Geldgeber Epsteins war Leon Black: Milliardär, Großsammler und Mitglied des Aufsichtsrats des Museum of Modern Art. Warum diese Beziehung die Museumswelt erschüttern könnte.
Man könnte sich für diese Summe eine Villa in Grünwald kaufen – AJ Scaramucci, Sohn des Zehn-Tage-Trump-Sprechers Anthony Scaramucci, entschied sich für eine Pokémonkarte an einer Goldkette. Glücklicher Verkäufer ist der US-Influencer Logan Paul.
Mit „Die Blutgräfin“ inszeniert Ulrike Ottinger eine barock funkelnde Horrorsatire, die sich in ihrer musealen Pracht verliert (Berlinale Special). mehr...
Er gehörte zu den einflussreichsten Regisseuren des Dokumentarfilms, in seinen Werken porträtierte er oft den Alltag der Menschen in den USA. Nun ist Frederick Wiseman im Alter von 96 gestorben.
Wer heute die rätselhaft schöne Musik des eigenwilligen Extremisten hört, könnte glatt gläubig werden. Bach bewunderte ihn ebenso wie die Musikwelt des Barock. Dann wurde Jan Dismas Zelenka vergessen.
Kürzestgeschichtenerzähler und Kitschvermeider: Nachruf auf den Texter und Songwriter Billy Steinberg, dem die Welt „Eternal Flame“ verdankt, „Like a Virgin“ und viele weitere Songs.
In seiner Novelle „Die Lebensentscheidung“ schreibt Robert Menasse über einen EU-Beamten, der sich um seine kranke Mutter kümmern will. Das erinnert nicht zufällig an das kränkelnde Europa.
Zeit, dass sich auch die Literatur des Themas NS-Raubkunst annimmt. Gern auch mit dem Witz einer Mirna Funk. Ihr Roman „Balagan“ allerdings stolpert dann doch am Thema vorbei.
Auf der Berlinale ist das Historiendrama „Rose“ zu sehen, über eine Frau, die sich im 17. Jahrhundert als Mann ausgibt. Ein kluger Film – und eine Ansage, wie Sandra Hüller mit ihrem neuen Weltstar-Status umgehen will.