Canon EOS R6 Mark III im Test

Canon EOS R6 Mark III im Test

Die Vollformat-Kamera Canon EOS R6 Mark III ist besonders vielseitig, mit professionellem Anspruch: Die Bildqualität des 32,3-Megapixel-Sensors ist im Test mit "sehr gut" bewertet, das liegt vor allem an der hohen Schärfe, selbst bei wenig Licht. Mit einer Serienbildgeschwindigkeit von 40 Bildern pro Sekunde (fps) im Foto-Modus sowie einer Framerate von 120 fps beim Aufzeichnen von Videos in UHD-Auflösung sowie ihrem verlässlichen Autofokus ermöglicht die Systemkamera atemberaubende Zeitlupen mit fünffacher Verlangsamung und eignet sich daher ganz besonders auch für Sport- und Actionfotografie. Im Open-Gate-Format beträgt die maximale Video-Auflösung der Canon EOS R6 Mark III 7K, die in Postproduktion ohne Qualitätseinbußen auf unterschiedliche Formate zugeschnitten werden kann. Für das Speichern großer Datenmengen ist neben dem SD-Einschub auch ein CFexpress-Karten-Slot vorhanden. Das griffige, gegen Spritzwasser und Staub geschützte Gehäuse der Profi-Kamera ist mit 699 Gramm überraschend leicht, das flexible 3-Zoll-Display lässt sich komplett nach vorne drehen.

Ungenaues Tracking, schwacher Akku: Pawfit 3 Hundetracker im Test

Ungenaues Tracking, schwacher Akku: Pawfit 3 Hundetracker im Test

Die Inbetriebname und Installation des Pawfit 3 Hundetracker gestaltet sich umständlich, und die App kann nur über das Handy bedient werden. Der Tracker passt nur auf sehr schmale Halsbänder und das Gehäuse kann Lederhalsbänder verkratzen. Das auf GPS beschränkte Tracking ist zudem ungenau, mit starker zeitlicher Verzögerung versehen und bietet auch keine überragenden Gesundheits- oder Wellnessfunktionen. Die Akku-Laufzeit ist mit vier Tagen im aktiven Betrieb etwas kurz geraten.