der Freitag
In den USA baut Trump den Staat um, in Teilen Ostdeutschlands steht die AfD bei 40 Prozent. Ab wann ist es angemessen, von Faschismus zu sprechen? Über Kriterien, Kipppunkte und historische Lehren spricht der Historiker Mathias Wörsching Kriege, Krisen, Rechtsruck: Während weltweit autoritäre Kräfte an Boden gewinnen und in den USA tiefgreifende Umbauprozesse laufen, wächst auch hierzulande die Nervosität vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Herbst. Zwischen Alarmismus und Verharmlosung stellt sich die Frage nach einer präzisen Einordnung der aktuellen Dynamik. Wann sprechen wir von Faschismus, was sind historische Lehren – und welche Antworten sind angemessen? Dazu hat der Freitag mit dem Historiker, Politologen und Faschismusexperten Mathias Wörsching telefoniert. der Freitag: Herr Wörsching, jüngst hatte die Zeit in einer Kolumne die These aufgestellt , dass in den USA ein „Vibe Shift“ zu erkennen sei und junge Menschen sich von extre Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
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