Antisemitismus auf documenta: Jüdin will Schmerzensgeld
Vorarlberg Online

Antisemitismus auf documenta: Jüdin will Schmerzensgeld

Der Antisemitismusskandal der documenta fifteen hat ein juristisches Nachspiel: Eine jüdische Klägerin fordert von der documenta und Museum Fridericianum gGmbH Schmerzensgeld wegen der Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Sie fordert wegen "antijüdischer Beleidigung" 1.500 Euro. Die Bemühungen um einen Vergleich vor dem Amtsgericht Kassel endeten am Mittwoch ergebnislos.

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