KURIER
Der Frühling ist die Zeit, in der man morgens fröstelt und mittags schon die Jacke bereut. Hier zeigt sich Stil besonders deutlich. Männer müssen jetzt nicht alles neu erfinden – aber sie sollten wissen, wie Übergang funktioniert. Weniger Schwere, mehr Leichtigkeit, ohne gleich im Hochsommer-Modus zu landen. Was Männer jetzt tragen Feinere Stoffe, Sakkos mit Hosen (weniger Anzüge) und mutige Farbakzente. Statt klassischem Dunkelblau und ewigem Grau kommen Nuancen von Braun, Beige und Oliv ins Spiel. Layering ist im Frühling entscheidend. Dünne Strickteile und leichte, unstrukturierte Jacketts lassen sich temperaturmäßig anpassen. Materialien wie Baumwolle, feines Leinen oder Mischgewebe sorgen dafür, dass man weder friert noch schwitzt. Stilliebling Poloshirt: ist auch diesen Sommer Pflichtteil – vor allem in gestrickter Variante. Es funktioniert solo an wärmeren Tagen oder unter einem Sakko, wenn es kühler bleibt. Wichtig: nicht zu weit, nicht zu lang. Knöpfe dürfen offen sein, aber mit Maß. Accessoires sind gar nicht mehr so dezent! Die Männertasche ist schwer im Trend. Sonnenbrillen haben wieder Hochsaison. Ich mag für Männer nur kleine, feine Rahmen. Und dann wäre da noch die Frage: Ruderleiberl? Offenbar nach wie vor im Trend. Mann muss aber nicht alles mitmachen.
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