der Freitag
Das Innenministerium hat dem Demokratieprojekt Radikale Töchter Fördermittel entzogen – kurz nachdem ihre Gründerin Friedrich Merz kritisiert hatte. Hier erzählt Cesy Leonard, was daraus für die politische Bildungsarbeit folgt Meine Co-Geschäftsführerin Josephin Haardt und ich können es nicht fassen, als wir Anfang Februar die E-Mail von der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) öffnen: ein unbegründeter Ablehnungsbescheid unseres Projekts „Kunst für Demokratie“ im Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Insgesamt waren fast 300.000 Euro für das Projekt fest eingeplant. Es umfasst Workshops für Engagierte im ländlichen Raum und digitale politische Bildung, um demokratiefördernden Initiativen mehr Sichtbarkeit zu verleihen. 120.000 Euro hatten wir zu diesem Zeitpunkt bereits ausgegeben, nachdem uns die BpB einen vorläufigen Maßnahmenbeginn bewilligt hatte. Bereits im März 2025 hatten wir mit der Projektarbeit Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Go to News Site