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Fatigue | Leben mit ME/CFS: Das schwarze Loch, in dem Hunderttausende verschwinden
der Freitag

Fatigue | Leben mit ME/CFS: Das schwarze Loch, in dem Hunderttausende verschwinden

Leon Eichelbaum ist an ME/CFS erkrankt und kann seit fast einem Jahr das Haus nicht mehr verlassen. Was das bedeutet, hält er mit der Kamera und in Texten fest. So macht er sichtbar, was die Gesellschaft weitestgehend verdrängt Leon Eichelbaum ist vor drei Jahren an ME/CFS erkrankt. Auslöser war eine bakterielle Infektion durch einen Zeckenstich (Borreliose). Seit August 2025 hat er das Haus nicht mehr verlassen können und ist vollständig bettlägerig. In der Isolation entpuppt sich die Fotografie als Notwendigkeit des Überlebens. Die Kunst schafft, was vieles andere leider nicht mehr schafft: einen Grund, zu leben. There Is No Other Place Like Home heißt Eichelbaums Text-Bild-Arbeit, die wir in Auszügen dokumentieren. Placeholder image-1 ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis oder Chronisches Fatigue-Syndrom) ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung, die aktuell rund 650.000 Menschen allein in Deutschland betrifft. Es gibt verschiedene Schweregrade, doch selbst „mild Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

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