
KOMMENTAR - Die Swiss zahlt für die Fehler der Lufthansa
Die Kernmarken der Lufthansa-Gruppe schreiben rote Zahlen – einzige Ausnahme ist die Swiss. Trotzdem soll diese nun Kompetenzen an Frankfurt abgeben.
Die Kernmarken der Lufthansa-Gruppe schreiben rote Zahlen – einzige Ausnahme ist die Swiss. Trotzdem soll diese nun Kompetenzen an Frankfurt abgeben.
Max Goldts Geschichten und Dialoge in «Aber?» schaffen den Gegensound zum geistlosen Zeitgeist.
Porträt eines Rationalisten, der das emotionalste aller Schweizer Unternehmen führt – und jetzt beweisen muss, dass er mehr vermag, als Kosten zu senken.
Donald Trumps Feldzug gegen die Museen ist übertrieben. Aber im Kern ist seine Kritik richtig.
Städte verkommen, Schulen werden zu sozialen Brennpunkten. Die Bürger verlieren das Vertrauen. Jetzt rächt sich, wie seit zwei Jahrzehnten regiert wird.
Die Abstimmungsvorlage zur Wohneigentumsbesteuerung nützt beim derzeitigen Zinsniveau am ehesten den Gutbetuchten und den Älteren.
Die US-Regierung hat zahlreichen wichtigen Studien zu HIV und Tuberkulose in Afrika den Geldhahn zugedreht. Beides kann uns auch in Europa nicht egal sein.
Schach ist eine Männerdomäne. Obwohl gerade hier Geschlechtsunterschiede keine Rolle spielen sollten, sind vor dem Brett nicht alle gleich.
In den meisten Ländern Europas ist das Hakenkreuz verboten oder zumindest verpönt. Nicht so in Finnland. Dort wird die Swastika noch heute vom Präsidenten und von der Luftwaffe verwendet.
Am Rimini-Meeting ziehen die italienische Regierungschefin und ihr Amtsvorgänger die gleichen Schlüsse – und präsentieren unterschiedliche Rezepte für die Genesung des alten Kontinents.
Was die Armeegegner beim F/A-18 versuchten, machen nun auch die Gegner der neuen EU-Verträge. Mit einer Rückwirkungsklausel wollen sie ihr Ziel erreichen: eine Abstimmung mit Ständemehr.
Die Autorin erinnert sich an eine Phase ihres Lebens, als die neue Frau ihres ehemaligen Geliebten für sie zu einer Obsession wurde. Mit ihrem kühlen Stil seziert sie ein brennendes Gefühl.
Bis am Freitagmorgen fielen grosse Regenmengen, jetzt kommt es vielerorts zu einer Regenpause.
Die erste städtische Wohnung wurde 1907 ausgeschrieben – damals noch wegen der Industrialisierung.
Die Ermittler untersuchen, ob das Bootsunglück in einer Zone passiert ist, in der maximal zehn Kilometer pro Stunde erlaubt sind.
Mode, Gärtnereibedarf, Sportartikel, Antiquitäten und Briefmarken: Bei der Buobenmatt gehört ein wilder Branchenmix zur Tradition.