Rund zehn Jahre nach Protesten gegen eine Ölpipeline in den USA soll die Umweltschutzorganisation Greenpeace dem Betreiber einen Schadenersatz von 345 Milliarden Dollar (gut 290 Milliarden Euro) zahlen. Das entschied ein Gericht im Bundesstaat North Dakota am Freitag. Greenpeace kündigte umgehend Berufung an.
Die überraschend stark gestiegenen Erzeugerpreise sorgen an der Wall Street für Unsicherheit. Steigende Zahlen gibt es allerdings infolge des beendeten Bieterwettstreits um Warner Brothers - und das für beide Konkurrenten.
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt.
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt.
Im nordindischen Barsana feiern tausende Gläubige die traditionellen Auftakte zum hinduistischen Frühlingsfest Holi. Viele reisen extra aus anderen Städten an.
Jahrelang galt ihre lange, glatte Mähne als ihr unverkennbares Markenzeichen – doch dam...
Ein Park in Laura Dahlmeiers Heimatort Garmisch-Partenkirchen trägt jetzt offiziell ihren Namen. Bei einer feierlichen Veranstaltung wurde der verunglückten Ex-Biathletin gedacht.
Gleich zwei Unfälle passierten am Abend im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Die Polizei nennt Details.
Eigentlich wollen die USA mit ihrem Mondprogramm Artemis bis zum Jahr 2028 erstmals seit mehr als 50 Jahren Menschen auf den Mond bringen - doch nun hat die Raumfahrtbehörde Nasa nach einer Serie von Verzögerungen eine Kurskorrektur vorgenommen. Überraschend verkündete Nasa-Chef Jared Isaacman am Freitag bei einer Pressekonferenz einen neuen Ablaufplan der Artemis-Missionen.
Sarah Ferguson steht schon lange aufgrund ihrer Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in der Kritik. Die sogenannten Epstein-Akten enthüllen jetzt nach und nach immer mehr Details.
Prinzessin Beatrice zeigt sich erstmals nach der Festnahme ihres Vaters Andrew in der Öffentlichkeit. Sie wurde in London gesichtet.
Nach vier Jahren Krieg sei die Ukraine erschöpft, so Präsident Wolodymyr Selenskyj. Wer Putin aufhalten könnte und warum der Krieg ihn zunächst einsam machte, erklärt er im ZDF.