Kürzlich legte eine Cyberattacke Auskunftssysteme der Deutschen Bahn lahm. Eine neue Studie zeigt: Das ist bei weitem kein Einzelfall.
Kürzlich legte eine Cyberattacke Auskunftssysteme der Deutschen Bahn lahm. Eine neue Studie zeigt: Das ist bei weitem kein Einzelfall.
Irans oberster Führer Chamenei ist nach Angaben iranischer Staatsmedien tot. Die Revolutionsgarden kündigen Rache an. Zuvor hatte bereits US-Präsident Trump verkündet, dass Chamen…
Wer eine Verschwörung behauptet, muss Belege liefern. Im Falle des „großen Austausches“ oder von QAnon gibt es sie nicht. Aber es gibt durchaus Fälle in der Geschichte, in denen diese Belege geliefert werden konnten „Großer Austausch“ – der Begriff geistert nicht nur durch das Internet. Mittlerweile kann man ihn auch in Bundestagsreden hören, wobei eine geplante massenhafte Migrationspolitik unterstellt wird. Nicht direkt behauptet, aber nahegelegt wird dabei konspiratives Vorgehen. Denn für den gemeinten Austausch einer einheimischen durch eine migrantische Bevölkerung muss es ja Pläne geben. Dies legt jedenfalls die genannte Formulierung nahe. Demnach dürfte es eine geheime Gruppe geben, welche eine solche Praxis gezielt umsetzt. Belege gibt es dafür nicht, Verschwörungsideologien kursieren trotzdem. Dafür wird dann gern ein „Deep State“ verantwortlich gemacht, der nun auch im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal wieder auftau Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Israels Luftwaffe hat weitere Raketenabschussrampen und andere Ziele im Iran bombardiert. Die Angriffe zur Schwächung der ballistischen Raketenstellungen und Luftabwehrsysteme im Iran gingen weiter.