Kritik an „Charlie Hebdo“: Ist das bloß Lust an der Provokation?
Die Drastik der Satire von „Charlie Hebdo“ steht wieder einmal in der Kritik. Diesmal erregt eine Karikatur zu Crans-Montana die Gemüter. Und wieder regiert bloßer Affekt.
Die Drastik der Satire von „Charlie Hebdo“ steht wieder einmal in der Kritik. Diesmal erregt eine Karikatur zu Crans-Montana die Gemüter. Und wieder regiert bloßer Affekt.
Laut einer Bahn-Studie können selbstfahrende Busse und Shuttles den ÖPNV verbessern. Doch vor allem muss das Angebot alltagstauglich sein. Von Andreas König.
Der Fokus auf die digitale Welt Metaverse führte einst zur Umbenennung des Facebook-Konzerns. Nun setzt Meta nach hohen Milliardenverlusten den Rotstift bei der Sparte an.
Der Fokus auf die digitale Welt Metaverse führte einst zur Umbenennung des Facebook-Konzerns. Nun setzt Meta nach hohen Milliardenverlusten den Rotstift bei der Sparte an.
Der Fokus auf die digitale Welt Metaverse führte einst zur Umbenennung des Facebook-Konzerns. Nun setzt Meta nach hohen Milliardenverlusten den Rotstift bei der Sparte an.
In Polen gab es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk jahrelang so gut wie nicht: Nur regierungstreue Journalisten wurden eingestellt. Doch die Medien haben sich erholt.
In Polen gab es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk jahrelang so gut wie nicht: Nur regierungstreue Journalisten wurden eingestellt. Doch die Medien haben sich erholt.
Neun AfD-Mitgliedern wurden per Brief beglückwünscht – angeblich von der Parteispitze. Man wolle Daten sichten in Bezug auf ein etwaiges Verbotsverfahren. Nun folgte ein Prozess um Urkundenfälschung.
Die anonymen Vorwürfe gegen den Geschäftsführer des Landeskrankenhauses RLP, Alexander Wilhelm, haben sich bei einer Untersuchung nicht bestätigt. Zu diesem Ergebnis ist eine Anwaltskanzlei gekommen.
Die SPD hält die derzeitige Regelung der Erbschaftsteuer für ungerecht - vor allem, weil gerade die Reichsten wenig zahlen. Nun hat sie Änderungsvorschläge vorgelegt. Die übrigen Parteien reagieren kritisch. Von Nicole Markwald.
In der EU ist das Mercosur-Abkommen beschlossene Sache. In Frankreich scheint keiner dafür zu sein. Präsident Macron lehnte es ab. Doch nun will die Opposition von links und von rechts seine Regierung stürzen, weil er es nicht verhindern konnte.