Leïla Slimanis neuer Roman „Trag das Feuer weiter“ – Sie hatten keine Ahnung, wer sie waren
Jung sein in Marokko: Leïla Slimani schließt ihre Familientrilogie ab und erzählt in „Trag das Feuer weiter“ lebhaft aus der Zeit ihrer eigenen Kindheit.
Jung sein in Marokko: Leïla Slimani schließt ihre Familientrilogie ab und erzählt in „Trag das Feuer weiter“ lebhaft aus der Zeit ihrer eigenen Kindheit.
Etwa zwei Millionen Tonnen Lebensmittelmüll fallen jährlich in der Gastronomie an. Gastronomen und Gäste können etwas dagegen unternehmen.
Die «New York Times» rückt ein kleines Weimarer Museum ins Rampenlicht. Was das Haus der Weimarer Republik über fragile Demokratien lehrt.
„Bei Bert bleibst du stehen, bei Ernie kannst du gehen gehen“: Kindheitshelden aus der Sesamstraße sorgen in Hamburg ab sofort für Sicherheit.
Der Umbau der Industrie zur Klimaneutralität erfordert den Aufbau neuer Infrastrukturen. Daten des IW zeigen, welche Regionen besonders betroffen sind.
Die Schneelage in den Alpen ist brisant. Derzeit lösen sich oft Lawinen. Eine Familie wagte die Abfahrt abseits der Piste - mit tödlichen Folgen.
Machtkampf um die Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank: FED-Chef Jerome Powell wehrt sich gegen den Versuch Donald Trumps, ihn mithilfe des Justizministeriums loszuwerden.
Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz zweifelt Heidi Reichinnek an der bisherigen Darstellung der Behörden. Diese sollten erst mal „ihren Job machen“. Es sei noch nicht geklärt, „was hier wirklich passiert ist“.
Etwa 2.000 Menschen bei Massenprotesten im Iran getötet worden
US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf das Regime in Teheran. Gespräche mit iranischen Regierungsvertretern hat er nach eigenen Angaben abgesagt. Den Demonstranten im Land verspricht er Unterstützung.
Im Streit um US-Ansprüche auf Grönland macht sich Deutschland für mehr gemeinsamen Schutz unter dem Dach der Nato-Partner stark. Deutschland werde eine Rolle spielen, sagt Pistorius.
In den kommenden Wochen flimmert wieder die Handball-EM über die Bildschirme – auch in der ARD. Dort gibt es allerdings eine wichtige Änderung.