Das SachsenUpdate am 13. 01.
Glättechaos, Rohrbruch Pirna, Munitionsfund - Drei Themen vom 13. Januar. Das SachsenUpdate kurz und knackig. Präsentiert von Christine Pesch
Glättechaos, Rohrbruch Pirna, Munitionsfund - Drei Themen vom 13. Januar. Das SachsenUpdate kurz und knackig. Präsentiert von Christine Pesch
Die Führung in Grönland weist Donald Trumps Besitzansprüche abermals zurück. Bei einem Auftritt mit der dänischen Ministerpräsidentin Frederiksen erklärte Regierungschef Jens-Frederik Nielsen: Lieber halte man sich an Kopenhagen.
Marvel veröffentlicht den vierten Teaser zu „Avengers: Doomsday“ – diesmal mit einem royalen Duo aus Wakanda und einem Besucher.
Manchmal geht sie uns richtig auf die Nerven. Manchmal ist sie oberpeinlich. Und manchmal sind wir froh, sie zu haben: Wie sich Familie über die Jahrhunderte verändert hat und was sie heute bedeutet.
Staatsschützer warnen vor der Radikalisierung im Netz. Für besonders gefährlich halten sie Chatgruppen der „Terrorgram“-Szene, die rechtsextremistische Attentate verherrlicht.
140 Menschen unterstützen Angeklagte Antifas in Düsseldorf
Nur wenige Syrerinnen und Syrer kehren aus Deutschland zurück. Durch die anhaltende Gewalt bleiben die Gefahren für Menschenleben. Neue Asylanträge werden kaum noch bewilligt.
Die Brutalität des iranischen Regimes sei schockierend, erklärt das Auswärtige Amt – und bestellt den Botschafter des Landes ein. Die Bundesrepublik fordere den Iran auf, die Gewalt gegen die eigenen Bürger zu beenden.
Der Zwist zwischen der Frau von Brookyln Beckham und ihren Schwiegereltern schwelt schon länger. Nun kappt Nicola Peltz Beckham auch in den sozialen Netzwerken die Verbindung.
Der Zwist zwischen der Frau von Brookyln Beckham und ihren Schwiegereltern schwelt schon länger. Nun kappt Nicola Peltz Beckham auch in den sozialen Netzwerken die Verbindung.
Der Zwist zwischen der Frau von Brookyln Beckham und ihren Schwiegereltern schwelt schon länger. Nun kappt Nicola Peltz Beckham auch in den sozialen Netzwerken die Verbindung.
Donald Trump hat mit dem Präsidenten in Bogotá telefoniert, der Vorsorge trifft, nicht entführt zu werden wie Nicolás Maduro. Stattdessen gerät nun ein anderes Land ins Visier von Trump Kurz nach dem US-Überfall auf Venezuela und einem zweistündigen Bombardement von Caracas wurde über das nächste militärische Ziel von Donald Trump spekuliert. Am Tag der Entführung von Nicolás Maduro hatte er noch gedroht, Kolumbiens Staatschef Gustavo Petro solle „auf seinen Arsch aufpassen“. Tags darauf legte er nach: Kolumbien werde von einem „kranken Mann“ geführt, der „gern Kokain herstellt und es an die USA verkauft. Das wird er nicht mehr lange tun“. Dann jedoch wurde der „kranke Mann“ aus den USA angerufen, unmittelbar bevor er auf einer von ihm einberufenen Massenkundgebung in Bogotá auftreten wollte. In dem später von Petro als „historisch“ bezeichneten 55-minütigen G Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .