Maskenaffäre: Gericht in München verhandelt wegen Steuerziehung in Millionenhöhe
Er soll in der Pandemie fünf Millionen Masken verkauft haben. Weil er den Gewinn offenbar nicht versteuerte, steht der Unternehmer nun in Bayern vor Gericht.
Er soll in der Pandemie fünf Millionen Masken verkauft haben. Weil er den Gewinn offenbar nicht versteuerte, steht der Unternehmer nun in Bayern vor Gericht.
Er soll in der Pandemie fünf Millionen Masken verkauft haben. Weil er den Gewinn offenbar nicht versteuerte, steht der Unternehmer nun in Bayern vor Gericht.
1.200 Gäste aus Politik und Wirtschaft sind nach Lübeck gekommen. Außenminister Wadephul (CDU) hatte kurzfristig abgesagt.
Der US-Präsident hat die Bankenbranche mit seiner Ankündigung aufgeschreckt, die Kreditkartenzinsen auf zehn Prozent zu deckeln. Am Nutzen gibt es Zweifel.
In einer aufsehenerregenden Rede hatte US-Vizepräsident Vance im vergangenen Jahr auf der Münchner Sicherheitskonferenz gegen europäische Regierungen ausgeteilt. Dieses Jahr jedoch wird der Republikaner nicht bei der Veranstaltung dabei sein.
Die Enzyklopädie ist älter als Facebook – doch ohne Wikipedia würde der Künstlichen Intelligenz nicht die Zukunft gehören. Zugleich gefährdet sie deren Existenz. Was tun? Als Wikipedia vor 25 Jahren online ging, hielten es viele für ein zum Scheitern verurteiltes Experiment. Eine Enzyklopädie, die jeder bearbeiten kann, geschrieben von Amateuren und ohne Chefredaktion? Das kann nicht gutgehen! Und heute? Das Projekt, das angeblich nicht funktionieren konnte, ist zum Fundament der wichtigsten Technologie unserer Zeit geworden. ChatGPT, Gemini, Claude – sie alle trainieren ihre Sprachmodelle mit Wikipedia-Inhalten. Die Plattform, die erst niemand ernst nahm, hat das KI-Zeitalter gewonnen. Das ist bemerkenswert, denn Wikipedia ist ein digitales Fossil, älter als Facebook, Youtube und Instagram. Die verdienten Milliarden mit Werbung, während Wikipedia ihrem Anspruch treu blieb: freies Wissen für alle, erstellt von Ehrenamtlichen, n Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Bei Casablanca wurde der letzte gemeinsame Vorfahr der Menschenarten gefunden
Bei ihm läuft es gerade wirklich prächtig.
Ein Zufallsfund an der Costa del Sol führte zu einem internationalen Schmuggelring. Kolumbianische Gruppen und ein Balkan-Kartell sollen Frachter vor der Meerenge von Gibraltar ins Visier genommen haben. Ermittler sprechen von hochorganisierter Seelogistik.
Deep Tech verschlingt häufig Hunderte Millionen – aber so muss es nicht laufen, wie das Bremer Space-Tech-Startup Polaris zeigt.
Fed-Notenbanker Stephen Miran kritisiert die Solidaritätsbekundungen für Notenbankchef Powell. Goldman-Chefvolkswirt Hatzius schätzt, dass die US-Justiz die Vorwürfe fallen lässt.
Ein Mann schiebt brennende Container vor eine Synagoge, zeigt den Hitlergruß – und wird in die Psychiatrie eingewiesen. Hessens Antisemitismusbeauftragter sieht darin mehr als die Tat eines Einzelnen.
Steigende Bauzinsen und Preise stellen Kreditnehmer vor neue Hürden. Welche Strategien jetzt bei der Baufinanzierung helfen können.
TV Aldekerk heißt am Wochenende der Gegner der Regionalliga-Handballerinnen des TV Biefang. Außerdem spielt die weibliche B-Jugend des TVB.
Künftig sollen Restaurants angeben müssen, aus welcher Tierhaltung sie ihr Fleisch beziehen. Könnte das Einfluss auf die Restaurantwahl haben? Wir haben nachgefragt.
Die Zusammenkunft von Vertretern der USA, Dänemarks und Grönlands hat am Mittwoch keine Annäherung im Streit um die Insel gebracht. Stattdessen soll eine „hochrangige Arbeitsgruppe“ gebildet werden, sagte der dänische Außenminister Rasmussen.