Bei Telefonaten geht es in der Regel um einen Anrufer und einen Angerufenen. Die Telekom möchte eine Nummer drei hinzugesellen: Einen KI-Assistenten, der bei Bedarf am Gespräch teilnimmt und hilft.
Bei Telefonaten geht es in der Regel um einen Anrufer und einen Angerufenen. Die Telekom möchte eine Nummer drei hinzugesellen: Einen KI-Assistenten, der bei Bedarf am Gespräch teilnimmt und hilft.
In zwei Jahren soll sich auf dem Grünen Heiner zwischen Weilimdorf und Korntal ein größeres und leistungsfähigeres Windrad drehen. Damit verbunden sind einige Sorgen.
Palla verteidigte das Konzept der längeren Vollsperrungen. Der Weg zu einem funktionierenden Schienennetz „wird steinig und schwer“.
Palla verteidigte das Konzept der längeren Vollsperrungen. Der Weg zu einem funktionierenden Schienennetz „wird steinig und schwer“.
Die SPD im Bundestag hat angesichts der Eskalation im Nahen Osten vor einer neuen Flüchtlingswelle nach Deutschland und Europa gewarnt. "Jeder Nahost-Krieg in der Geschichte hat große Fluchtbewegungen mit sich gebracht, Irak, Syrien, Libyen", sagte der außenpolitischer Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, dem "Stern". "Wir versuchen gerade, Migration nach Europa neu zu ordnen. Das wird jetzt schwerer."
Der Glasfaserausbau lässt Gemüter hochkochen. Während einige mittlerweile verzweifeln, sind andere längst versorgt. Was Gladbecker berichten.
Mit dem Concordiahaus verschwindet ein weiterer Zeuge der einstigen Zeche Concordia. Franz Pasdzior hat dort gearbeitet und erinnert an die Historie.
Schon jetzt fehlen bundesweit Tausende Hausärzte. Eine Studie zeigt, was dem überlasteten System helfen könnte: Die Ärzte sollen ihre Arbeit auf weitere Schultern verteilen. Aber wie kommt das an?
Schon jetzt fehlen bundesweit Tausende Hausärzte. Eine Studie zeigt, was dem überlasteten System helfen könnte: Die Ärzte sollen ihre Arbeit auf weitere Schultern verteilen. Aber wie kommt das an?
Durch Übertragung bestimmter Aufgaben auf geschulte Fachkräfte könnten Hausärzte in Deutschland einer Studie der Bertelsmann-Stiftung zufolge deutlich mehr Zeit für Patienten gewinnen. Im Schnitt könnten Hausärzte demnach fast 65 Prozent - oder fast zwei Drittel - ihres Zeitvolumens einsparen, wie die Stiftung am Montag in Gütersloh mitteilte. Die Verlagerung von bestimmten Aufgaben auf nichtärztliches Personal könne somit helfen, den bereits bestehenden Hausärztemangel zu lindern.
Trotz momentaner Inaktivität bleibt die rechtsextreme Gruppierung "Chemnitz Revolte" im Blick der Behörden. Denn unklar ist, ob sie sich wirklich aufgelöst oder Aktivitäten nur verlagert hat.
Handys und Smartphones sind wohl die meistgenutzten Kommunikationsmittel der Welt. Aber auch die besten Geräte taugen ohne Empfang nur wenig. Im Nordosten ist das inzwischen selten der Fall.