Frankreich gehört ab Februar zu den wenigen Ländern, die in Grönland eine diplomatische Vertretung unterhalten. Der Schritt kommt zu einem angespannten Zeitpunkt.
Mark Zuckerberg glaubte an das Metaverse so sehr, dass er Facebook in Meta umbenannte und hohe Milliarden-Summen investierte. Nun schwenkt der Tech-Gigant um. Die Folge ist eine Kündigungswelle.
Die Asyl- und Migrationspolitik in Österreich soll strenger werden. Asylsuchende müssen sich verpflichten, festgelegte Werte einzuhalten. Dabei wird die Scharia als "demokratiegefährdend" gesehen.
Die CDU fordert die Wiedereinführung von Kitagebühren für Kinder ab zwei Jahren. Die SPD spricht von einem Frontalangriff auf Familien.
Bei einem Polizeieinsatz in Maintal ist ein 38-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Beamte wollten ihn unter anderem wegen des Verdachts des versuchten Totschlags festnehmen. Dabei fiel mindestens ein Schuss. Begonnen hatte der Vorfall offenbar mit Vorwürfen wegen Tierwohlgefährdung.
Nach moderaten Anstiegen in den vergangenen Jahren zieht die Kaufkraft zuletzt stärker an. Die Menschen in Bayern verfügen im Schnitt über die größte verfügbare Geldmenge - Bremen ist Schlusslicht.
Nach moderaten Anstiegen in den vergangenen Jahren zieht die Kaufkraft zuletzt stärker an. Die Menschen in Bayern verfügen im Schnitt über die größte verfügbare Geldmenge - Bremen ist Schlusslicht.
Auf Social Media gehen immer wieder hübsche Videos aus den Bergen viral. Einige nehmen das zum Anlass, um Touren in Insta-tauglichen Wandergebieten zu planen. Doch das kann gehörig schiefgehen.
Die Zahl der Tauben-Notfälle ist 2025 in Hamburg auf fast 2500 Fälle gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Notfallstatistik hervor.
Auch ohne Superlativ sind die Temperaturdaten für 2025 besorgniserregend
Osapiens wird 2026 Deutschlands erstes Einhorn durch Milliardenbewertung von Investoren.
Sie hielten eine Frau fest, vergriffen sich an ihr – sie wehrte sich.
Adidas bringt legendäre WM-Trikots neu auf den Markt, inspiriert von ikonischen Turnieren.
Deutsche Dopingjäger veröffentlichen seit Jahren kaum noch Namen von gedopten Sportlern – aus Datenschutzgründen. So werden nicht nur Fahndungserfolge unsichtbar, sondern auch manch zweifelhaftes Urteil.