WM-Qualifikation: Deutsche Basketballer verlieren in Kroatien
Die deutschen Basketballer müssen in Kroatien auf ihre besten Spieler verzichten. Das rächt sich dieses Mal.
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Die Löwen Frankfurt kassieren in Schwenningen mehrere Gegentore in Unterzahl und gehen als Verlierer vom Eis. Auch in der DEL2 unterliegen die hessischen Teams.
Der frühere US-Präsident Bill Clinton hat erneut jede Verwicklung in den Skandal um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein bestritten. "Ich habe nichts gesehen, und ich habe nichts falsch gemacht", sagte Clinton am Freitag bei einer Anhörung durch Kongressabgeordnete. Am Vortag hatte bereits seine Frau Hillary Clinton ausgesagt, sie habe nichts von Epsteins Verbrechen gewusst und diesen nie getroffen.
Die Anime-Monster sind für einige sogar eine Wertanlage. Zwei Brüder aus Hamburg hüten ihre Sammelkarten wie einen Schatz.
Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft muss zu ihrer schwersten Aufgabe der bisherigen WM-Qualifikation mit einem Rumpfteam anreisen. In Hexenkessel von Zagreb verliert das DBB-Team nur knapp gegen Kroatien ohne Stars wie Dennis Schröder oder Franz Wagner.
Der neue Trailer zeigt die ersten Partner-Pokémon und Szenen aus der tropischen Region der Abenteuer.
CDU und Grüne wollen über den Bundesrat ein Verkaufs- und Werbeverbot für unter 16-Jährige durchsetzen.
Ein Spieler oder Spielerin aus dem Landkreis Heilbronn hat beim Eurojackpot abgeräumt. Welche Ratschläge es für den Umgang mit dem Geld gibt.
Die Abgeordneten Görgü-Philipp (Grüne) und Kähler (SPD) zeigten sich bei Instagram lächelnd mit zwei Koffern. Inzwischen ist der Post gelöscht.
Bill Clinton trat vor den US-Kongress, um sich zu Epsteins Verbrechen zu äußern, und verteidigte zugleich seine Frau Hillary.
Die Regierung in Ägypten versteht keinen Spaß, wenn es um die Erhaltung des pharaonischen Erbes geht. Einem Touristenführer droht nun mindestens ein Jahr Gefängnis.
Ex-BVB-Manager wird in 13 Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs beschuldigt
Dass der US-Autobauer Tesla mit enormer Absatzschwäche zu kämpfen hat, ist kein Geheimnis. Dennoch behauptet der Chef des Werks in Grünheide, dort floriere die Produktion. Ein Bericht zweifelt die Behauptung an und legt alarmierende Zahlen vor.
Es geht weiter wie üblich: Man war halt von den Umständen überwältigt. Irgendwie kam keiner auf die Feuerwehr. Wie immer in letzter Zeit stellt sich die Frage, was von diesen Verantwortlichen im Fall einer echten Katastrophe erwartet werden kann.