Nach Massenprotesten im Iran: USA raten von Fahrten zu Militärstützpunkt in Katar ab
Die Lage im Nahen Osten ist angespannt. Im Raum steht die Befürchtung, dass es zu Luftangriffen der USA oder Israels auf den Iran kommen könnte.
Die Lage im Nahen Osten ist angespannt. Im Raum steht die Befürchtung, dass es zu Luftangriffen der USA oder Israels auf den Iran kommen könnte.
Die Firma reagiert auf die Kritik zu KI-generierten, nicht einvernehmlichen sexuellen Bildern auf der Plattform X. Zuvor hatte etwa der kalifornische Generalstaatsanwalt Aufklärung gefordert.
Die Firma reagiert auf die Kritik dazu, dass ihr KI-Modell Grok sexualisierte Änderungen an Fotos ermöglicht. Zuvor hatte Musk die Vorwürfe bestritten: Sie seien eine Lüge der Medien.
+++ Das iranische Regime will nach eigenen Angaben vorerst keine Hinrichtungen durchführen +++ Die Zahl der Toten bei den Protesten im Iran ist weiter gestiegen. +++ Das iranische Regime hat seine Anhänger für Trauerzüge mobilisiert. +++ Weitere Entwicklungen im Nachrichtenblog.
+++ Das iranische Regime will nach eigenen Angaben vorerst keine Hinrichtungen durchführen +++ Die Zahl der Toten bei den Protesten im Iran ist weiter gestiegen. +++ Das iranische Regime hat seine Anhänger für Trauerzüge mobilisiert. +++ Weitere Entwicklungen im Nachrichtenblog.
+++ Das iranische Regime will nach eigenen Angaben vorerst keine Hinrichtungen durchführen +++ Die Zahl der Toten bei den Protesten im Iran ist weiter gestiegen. +++ Das iranische Regime hat seine Anhänger für Trauerzüge mobilisiert. +++ Weitere Entwicklungen im Nachrichtenblog.
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Mehrere Staaten gehen juristisch gegen die sexualisierten Deepfakes des KI-Chatbots Grok vor. Nun verlangt auch Kalifornien "unverzüglich Antworten" von Betreiber xAI.
Mehrere Staaten gehen juristisch gegen die sexualisierten Deepfakes des KI-Chatbots Grok vor. Nun verlangt auch Kalifornien "unverzüglich Antworten" von Betreiber xAI.