«Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit»: Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.
"Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit": Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.
„Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit“: Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.
„Wir brauchen Grönland mit Blick auf die nationale Sicherheit“: Mit Äußerungen wie diesen sorgt US-Präsident Donald Trump bei Verbündeten seit Tagen für Alarmstimmung. Nun gibt es ein Krisentreffen.
Angesichts der wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Grönland suchen die Außenminister der Arktis-Insel und Dänemarks am Mittwoch das Gespräch mit der US-Regierung. Der dänische Chefdiplomat Lars Lökke Rasmussen und seine grönländische Kollegin Vivian Motzfeldt kommen dafür im Weißen Haus mit US-Vizepräsident JD Vance sowie mit US-Außenminister Marco Rubio zusammen.
Die globale Erwärmung hat sich vergangenes Jahr laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus weiter fortgesetzt: 2025 war demnach das drittheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen und fast ebenso heiß wie die beiden Rekordjahre 2024 und 2023. Erstmals lag die globale Durchschnittstemperatur der drei vorangegangenen Jahre mehr als 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau, wie es in dem am Mittwoch vorgestellten Klima-Jahresbericht von Copernicus weiter hieß.
Erstmals fördert Deutschland politisch die Abscheidung und Speicherung klimaschädlicher Gase. Unternehmen bringen sich in Stellung – samt milliardenschwerer Investitionen.
Löwen erleben Klarheit und Chancen, die emotionale Bindungen und Finanzen stärken.
Zwillinge erleben Optimismus in Liebe, Karrierechancen und neue Fitnessansätze.
Das Handelsvolumen in China hat im vergangenen Jahr nach Angaben des chinesischen Vize-Zollministers Wang Jun einen "neuen historischen Höchststand" erreicht. 2025 habe der Gesamtwert der Warenimporte und -exporte bei 45,47 Billionen Yuan (5,6 Billionen Euro) gelegen, sagte der Minister am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Peking. Das entspreche einem Anstieg von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Bundestag debattiert heute in erster Lesung über die Regierungspläne für einen erleichterten Abschuss von Wölfen.
Der Bundestag debattiert heute in erster Lesung über die Regierungspläne für einen erleichterten Abschuss von Wölfen.
Die SPD-Vorsitzende Bärbel Bas spricht im Interview über den schwierigen Weg ihrer Partei aus der Krise, Klartext in der Koalition – und ihr Versöhnungsbier mit dem Kanzler.
Das vergangene Jahr ist nach Daten des EU-Klimadienstes Copernicus das drittwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gewesen.