US-Präsident: Trump: Die große Angriffswelle auf den Iran steht noch bevor
Nach den Militärschlägen gegen den Iran sieht Trump die USA noch nicht am Ziel - und will die Angriffe ausweiten.
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Nach Angriffen auf Iran sind wichtige Flughäfen geschlossen – Reisende müssen sich auf neue Flugrouten und Unsicherheiten einstellen.
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Sind rechtspopulistische Parteien überhaupt verwundbar? Die jüngste „Vetternwirtschaft“-Affäre der AfD zeigt, wie der „Kampf gegen Rechts“ nicht funktioniert – und schon bei Donald Trump versagt hat Als er zur zweiten Kandidatur anlief, hat Donald Trump ja diesen denkwürdigen Satz gesagt: Er könne sich mitten auf die Straße stellen und jemanden erschießen – und würde dennoch nicht an Unterstützung verlieren. Man kann darüber streiten, inwieweit das für den 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika tatsächlich gilt: Einerseits sind seine Umfragewerte derzeit nun wirklich nicht gut. Doch andererseits ist seine Bilanz wohl objektiv von einer Art, dass man noch Drastischeres erwarten könnte als – laut Economist – 39 Prozent überwiegend Zufriedene und fünf Prozent ohne eindeutige Meinung. Mit dem Blick auf die deutsche AfD kann man Ähnliches sagen: Die Rechtspartei hat sich schon vor den jetzig Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .
Der ukrainische Präsident Selenskyj geht von einer Fortsetzung der von den USA angeführten Friedensgespräche mit Russland in dieser Woche aus.
Raketen über Dubai – verängstigte und kritische Stimmen verstummen schnell und nahezu gleichzeitig. Das vertraute Narrativ von Sicherheit und Perfektion kehrt zurück. Doch WELT hat bei den Betroffenen nachgefragt und so werden die Ausmaße der Zensur deutlich.
Schweifschleifen sollten nicht als Dekoration missverstanden werden.
Nikola Katic kann nichts aufhalten. Nur eine Sperre, die er jetzt wieder absitzen muss.
Im Ba-Wü-Wahlkampf geht es nicht um Landespolitik. Was bleibt, sind alte Männer und Leberwurst, meint Christoph Ruf.
Miss Germany 2024 betont, dass innere Werte und Visionen wichtiger sind als Maße.
Erstes Date vorbei? Alles hängt von dieser einen Frage ab – Dr. Love weiß, welche
Unbekannter Toter in Trekkingschuhen gibt Polizei in Hameln Rätsel auf.
Nahost-Krieg treibt Ölpreis hoch, Aktien unter Druck. Das rät der Börsenprofi..
Ihre Geschichte hat die Welt erschüttert: Gisèle Pelicot wurde von ihrem Ehemann über Jahre mit Medikamenten betäubt und vergewaltigt - und nicht nur das: er bot sie auch vielen weiteren Männern zum Missbrauch an. Als es zum Prozess kam, bestand Gisèle Pelicot darauf, dass er öffentlich geführt wurde. Die Scham müsse die Seite wechseln, sagte sie damals. In Hamburg hat sie jetzt ihre Memoiren vorgestellt, der Titel "Eine Hymne an das Leben" (Piper). "NDR Kultur - Das Journal" war bei der Deutschlandpremiere mit dabei. Daran anschließend hat Gisèle Pelicot den beiden Investigativ-Journalistinnen Isabell Beer und Isabel Ströh ein Exklusivinterview gegeben. Sie sind für ihre Recherchen über sexuelle Gewalt und ein Vergewaltiger-Netzwerk auf "Telegram" für "STRG_F" mit diversen Preisen ausgezeichnet worden. Ihre Dokumentationen für den NDR zeigen: Der Fall Gisèle Pelicot ist kein Einzelfall.
Dem Oberbürgermeister droht Ärger, weil er in den Aufsichtsrat des Rekordmeisters aufgestiegen ist. Mehrere Parteien wollen wissen, was es mit dem Engagement auf sich hat – und wie viel Geld er dafür bekommt.