Berlin - Tourismusmesse ITB beginnt
In Berlin beginnt heute die Tourismusmesse ITB.
In Berlin beginnt heute die Tourismusmesse ITB.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für eine Fortführung des Krieges gegen den Iran bis zu einem Ende des islamistischen Regimes ausgesprochen.
Die Chefin des Filmfestivals Berlinale, Tricia Tuttle, will an ihrem Posten festhalten.
In Berlin beginnt heute die Tourismusmesse ITB.
In Nordrhein-Westfalen hat der Bau einer Wasserleitung zur Renaturierung des Braunkohletagebaus im Rheinischen Revier begonnen.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für eine Fortführung des Krieges gegen den Iran bis zu einem Ende des islamistischen Regimes ausgesprochen.
Grünen-Chef Banaszak hat mit Blick auf Auswirkungen des Iran-Kriegs vor Abhängigkeiten von Gas und Öl gewarnt.
Der Iran-Krieg nährt weltweit die Unsicherheit. Doch die Branche gibt sich zuversichtlich: Die Buchungen für den Sommer fallen bislang gut aus. Nur ein Land schwächelt.
Sirenen in der Nacht, Generatoren vor Cafés, Angst vor den „Busifizierern“. Eine Reportage aus Kiew über Überleben im Frost, Korruption und Kriegsmüdigkeit.
Wenige Tage vor der Wahl in Bayern liegt die CSU laut einer repräsentativen Umfrage auf kommunaler Ebene zwar deutlich in Front – kommt aber nur noch auf 33 Prozent.
Ajatollah Chamenei ist tot, aber bis zu einem Regimewechsel ist es noch ein weiter Weg. Die "Stunde der Freiheit" für das iranische Volk hat noch nicht geschlagen.
Das US-Finanzministerium hat unter anderem gegen den ruandischen Armeechef Sanktionen verhängt. Die USA reagieren mit ihren Maßnahmen auf die andauernde Gewalt im Kongo.
Das US-Finanzministerium hat unter anderem gegen den ruandischen Armeechef Sanktionen verhängt. Die USA reagieren mit ihren Maßnahmen auf die andauernde Gewalt im Kongo.
60 Standorte unter Militärschutz: Ungarn stationiert erneut Soldaten an Raffinerien, Gaslagern und beim AKW Paks. Die Regierung warnt vor ukrainischen Sabotageplänen und beruft sich auf Geheimdienstinformationen. Oppositionsführer Péter Magyar spricht dagegen von Panikmache und Wahlkampf-Ablenkung.