Cyberabwehr unter Zeitdruck – ein Szenario, das schnell eskalieren könnte

Cyberabwehr unter Zeitdruck – ein Szenario, das schnell eskalieren könnte

„Digitale Verteidigung“ ist nicht nur eine Frage technischer Leistungsfähigkeit: Können politische Entscheidungsstrukturen mit der Geschwindigkeit der Systeme mithalten? Die eigentliche Herausforderung lautet: Digitale Verteidigungsfähigkeit darf nicht zur unbeabsichtigten Eskalationsmaschine werden. Und: Wer zieht im Ernstfall die Bremse? Von Günther Burbach Es ist 03:17 Uhr. In mehreren europäischen Rechenzentren schlagen nahezu zeitgleich Weiterlesen

Solar-Förderstopp: Lobby-Ministerin plant Geschenk für Ex-Arbeitgeber E.ON

Solar-Förderstopp: Lobby-Ministerin plant Geschenk für Ex-Arbeitgeber E.ON

Der Beitrag Solar-Förderstopp: Lobby-Ministerin plant Geschenk für Ex-Arbeitgeber E.ON erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking . Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag. Das Bundeswirtschaftsministerium will unter der Leitung von Ministerin Katharina Reiche (CDU) die Förderung für kleine Solaranlagen auf Hausdächern abschaffen. Das Vorhaben würde nicht nur vielen Verbrauchern Steine in den Weg legen, sondern auch der deutschen Wirtschaft und dem Klimaschutz schaden. Eine kommentierende Analyse. Wirtschaftsministerium will Förderung von Solaranlagen stoppen Das Bundeswirtschaftsministerium will die Förderung für […] Der Beitrag Solar-Förderstopp: Lobby-Ministerin plant Geschenk für Ex-Arbeitgeber E.ON erschien zuerst auf BASIC thinking . Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE .

Henrike Naumann in Kinshasa: Ich lernte sie als furchtlose Künstlerin kennen

Henrike Naumann in Kinshasa: Ich lernte sie als furchtlose Künstlerin kennen

Henrike Naumann nahm jeden Auftrag an, egal wo er war. Auch den unserer Autorin Gitte Zschosch, die sie 2016 nach Kinshasa holte. Hier konnte sie beobachten, wie Naumann gezielt Kunst für die Menschen vor Ort macht Am letzten Tag von Henrike Naumanns Künstlerresidenz in Kinshasa saßen wir am Ufer des Kongo. Auf dem Weg zum Flughafen verweilten wir noch einmal hier – der erste Moment von Freizeit, ein Anflug von Tourismus nach einem arbeitsreichen Monat. Kinshasa war für uns beide eine erste, wichtige berufliche Station. Für Henrike Naumann war es einer der ersten bezahlten Aufträge als Künstlerin. Wir sprachen über prekäre Verhältnisse im Kulturbetrieb: über Institutionen, die Künstlerinnen im Austausch für Sichtbarkeit und Ruhm verpflichten, darüber, welche Vertragsbedingungen gestellt würden und welche man akzeptieren müsse. Als ich ein Jahr vorher, 2015, in Kinshasa angekommen war, hatte ich die Niederlassung des Goethe Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

Allerletzter Aufruf!

Allerletzter Aufruf!

Im Märzen TITANIC ermüdet entspannt. Sie setzt ihre Pointen und Gags in den Sand. Sie »ackert« in Teilzeit, ihr ist’s einerlei, und regt ihren Bregen bis höchstens um drei. Die Photoshop-Farben, die nimmt sie zur Hand und pinselt das Heftchen in...