Kunst könnte Ihr Leben retten! Fünf Erkenntnisse, wie sie uns gesünder macht

Kunst könnte Ihr Leben retten! Fünf Erkenntnisse, wie sie uns gesünder macht

Ob man ein Museum besucht, im Chor singt oder ins Theater geht: Kunst kann Depressionen reduzieren, das Immunsystem verbessern, ja sogar die Alterung verzögern. Spaß bringt das alles obendrein. Fünf Wege für den Start in ein kreatives Jahr Laufen, Yoga, Meditation oder die neuesten Diäten: Die üblichen Ratschläge zur Verbesserung der mentalen und körperlichen Gesundheit haben die meisten schon ausprobiert. Aber wer hat es schon mal mit mehr kreativer Betätigung versucht? Mein Vorschlag ist, genau das in diesem Jahr auszuprobieren. Seit unsere Vorfahren in der Altsteinzeit damit begannen, Höhlen zu bemalen, Figuren zu schnitzen, zu tanzen und zu singen, ist Kunst eng mit Gesundheit und Heilung verknüpft. Auch in den frühen Schriften aller bedeutenden medizinischen Traditionen, trifft man auf die Kunst. Wesentlich neuer sind die wissenschaftlichen Belege, die in den vergangenen zwei Jahrzehnten dafür gefunden wurden, was genau die gesundheitlichen Vorteile von Kunst und Kultur sind, Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .

Grundsicherung: Flaschensammeln ist keine Erwerbsarbeit, sondern Überlebensstrategie

Grundsicherung: Flaschensammeln ist keine Erwerbsarbeit, sondern Überlebensstrategie

Reiche drücken sich mit Tricks davor, Steuern zu zahlen. Statt dagegen vorzugehen, ziehen die Behörden einem armen Rentner, der Pfandflaschen sammelt, das mühsam erarbeitete Geld von der Grundsicherung ab 58 Euro! Achtundfünfzig! Gesammelt aus Pfandflaschen, die andere achtlos wegwerfen oder rumfliegen lassen. Aufgelesen von der Straße, aus Mülleimern gezogen, vermutlich mit gesenktem Blick und kalten Fingern von einem alten Mann in Altona. Einfach deshalb, weil seine Rente nicht für das Nötigste reicht . Für ihn ist Altersarmut kein abstrakter Begriff, sondern bitterer Alltag, in dem jeder Cent zählt und dreimal umgedreht wird. Zusätzlich zu seiner schmalen Rente bezieht er Grundsicherung, weswegen er diese 58 Euro gewissenhaft dem Sozialamt gemeldet hat. Ehrlichkeit ist schließlich eine Tugend. Und jetzt halten Sie sich fest: Das Amt hat dieses Geld dem guten Mann – nennen wir ihn Hans – als „Einnahme“ wieder abgezogen . A Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag .