Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.
Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.
In der US-Hauptstadt verhandeln heute die mächtigsten Industrienationen über den Zugang zu Lithium, Kobalt und Seltenen Erden. Für deutsche Verbraucher geht es dabei um weit mehr als abstrakte Geopolitik – es geht um ihren Geldbeutel.
Am Dienstag feiert die frühere 2raumwohnung-Sängerin ihren 70. Geburtstag – und auf Nächte in einem der angesagtesten Clubs Deutschlands will sie trotzdem nicht verzichten.
Nach einem Treffen mit seinem amerikanischen Amtskollegen Rubio hat Bundesaußenminister Wadephul die Einigkeit mit den USA betont.
US-Präsident Trump reagiert mit Strafzöllen auf das brutale Vorgehen der iranischen Führung gegen regimekritische Demonstrationen. Für alle Länder, die Geschäfte mit dem Iran machten, würden US-Zölle von 25 Prozent erhoben, kündigte Trump an.
Am zweiten Tag seiner Indien-Reise besucht Bundeskanzler Merz heute Bangalore im Süden des Landes.
Bundesfinanzminister Klingbeil fordert schnellere Abschlüsse von Abkommen für die Versorgung mit Seltenen Erden. Nach einem Treffen der Finanzminister der G7-Staaten und weiterer Länder in Washington sagte Klingbeil, es brauche eine engere internationale Kooperation um einen sicheren Zugang zu Rohstoffen zu haben und Lieferketten aufrecht erhalten zu können.
In Paris beginnt das Berufungsverfahren der französische Rechtspopulistin Le Pen gegen ihre Verurteilung wegen der Veruntreuung von EU-Geldern.
Der nordrhein-westfälische Landtag befasst sich in einer Sondersitzung mit dem Einbruch in eine Gelsenkirchener Sparkasse.
In Sachsen-Anhalt unterstützen die drei Regierungsparteien den Vorschlag von Ministerpräsident Haseloff, vorzeitig durch CDU-Landeschef Schulze abgelöst zu werden. Der CDU-Vorstand in Magdeburg stimmte dafür, den Wechsel zeitnah zu vollziehen. Auch die Landesspitzen von SPD und FDP sprachen sich dafür aus.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die Menschen in seinem Land vor neuen russischen Großangriffen gewarnt.
Infolge des russischen Angriffskriegs sind im vergangenen Jahr in der Ukraine 2.514 Zivilisten getötet worden. Das ist die höchste Zahl seit Beginn des russischen Überfalls im Februar 2022, teilte die UNO-Menschenrechts-Beobachtungsmission mit. Zudem seien im vergangenen Jahr über 12.000 Zivilisten verletzt worden.
Angesichts der Proteste im Iran nehmen die diplomatischen Spannungen zwischen Teheran und europäischen Staaten weiter zu.
Nach Einschätzung einer NGO sind bei den regimekritischen Protesten im Iran mehr als 640 Demonstranten getötet worden. Das iranische Außenministerium hat die diplomatischen Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens einbestellt. Wegen einer Internetsperre dringen weiter keine Bilder nach außen. Weitere Entwicklungen im Nachrichtenblog.